Drogen- und Alkoholabhängigkeit ist ein Problem, dass nicht nur Auswirkungen auf das private Leben und das häusliche Umfeld des Betroffenen hat.

Allgemein geht man davon aus, dass

  • ca. 5 % der MitarbeiterInnen eines Betriebes behandlungsbedürftig alkoholkrank sind
  • 10% zumindest einen problematischen Umgang mit Alkohol haben
  • bei bis zu 30 % aller Betriebsunfälle Alkohol eine Rolle spielt
  • alkoholkranke Mitarbeiter etwa 2,5 mal häufiger krankgeschrieben sind und 16 mal häufigere Fehlzeiten aufweisen

Viele Arbeitgeber wissen um die nicht nur wirtschaftlichen Vorteile einer guten Kooperation mit der Sucht- und Drogenberatung. Gemeinsames Ziel ist es, Abhängigkeitserkrankungen von Mitarbeitern vorzubeugen und  wenn es im Einzelfall bereits zu konkreten Alkohol- oder Drogenproblemen gekommen ist, auffällig gewordenen Mitarbeitern bei Beibehaltung des Arbeitsplatzes Wege aus dem Konsum  zu ermöglichen.

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Auch wenn noch keine Abhängigkeit eingetreten ist, also bei riskantem Konsum oder Substanzmissbrauch, gibt es häufig schon Probleme in allen sozialen Bezügen- also auch auf dem Arbeitsplatz.
Eine frühzeitige Hilfestellung trägt dazu bei, das kollegiale Miteinander zu stabilisieren, Betriebskosten zu reduzieren, Ausfallzeiten zu verhindern und Gefährdungen am Arbeitsplatz abzubauen.

Wenn auch Sie Ihren Mitarbeitern ein suchtpräventives Angebot machen wollen oder wenn Sie im Einzelfall einen Beratungsbedarf sehen, bieten wir Ihnen Unterstützung und Begleitung an.

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